Füssener Modellbaublätter

                                                     aus der Weissenseer Eisenbahnstube

 

               

      aus dem Baukastensystem  von                                        Teil 1  ...

 

 

 

...  die kleine Fabrik  

 

Nun sollte auf die kleine Anlage auch so eine Fabrik, aber da ist nur wenig Platz. Das führte zur Variante Kleinschmied. Auch in diesem Fall keineswegs schachtelfrisch, sondern nach eigenen Wünschen modifiziert.

Wie gewohnt wird die „kleine Fabrik“ nicht auf der grünen Wiese der Anlage sondern erst mal auf dem Bastelbrett gebaut. Da kann man leichter ändern. Na ja, „klein“ ist relativ und man muss auch hier aufpassen, dass aus dem Fabrikhof keine Häuserschluchten werden ...

 

                               

 

 

 

Die Verwaltung

Die Fassade mit dem markanten Eingang und das beidseitig ausgebaute Dachgeschoß sind bereits bekannt. Angebaut ist eine werkseigene Trafostation, wo geschweißt wird fließen dicke Ströme.

Zur Erinnerung: die große Eingangstür.  Die Tür hat Vollmer® geliefert, sie stammt aus der Post, musste um ein Türfüllungsfeld verlängert und passend zu den anderen Türen in RAL 6020 lackiert werden. Nun gibt es ja eine ganze Menge fertiger Treppen im Angebot, aber natürlich passt keine. Ein paar Reste von den „Marktplatten“ ergeben eine Maß - Treppe. Für die Steinbögen gibt es vom Stellwerk Oschwitz einen separaten Spritzling 2257, man kann sie zu einem 180° - Bogen anreihen. Benötigte Teile für die Vollmer® - Tür:  2x 25428 und 2x Gitter 25404.

Aber bitte beachten: alle Änderungen, die hier am Verwaltungsgebäude durchgeführt wurden sind nur was für geübte Bastler, denn es stehen dafür keine vorgefertigten Austauschteile aus dem Baukastensystem zur Verfügung. Für den, der sich den Umbau zutraut, lohnt es immer.

 

             

                                                                                                               

                                   

 

Die Garage: eigentlich ein Schuppen (13333) für eine TT - Köf. Ergibt bei H0 eine ausgezeichnete Garage für den Lieferwagen. Wenn da nicht meist der edle 300 SL von der Chefin drin stehen würde ...   Die Torflügel wurden aus maßstäblichen Gründen gegen ein Kipptor ausgetauscht und die Garage hat sogar ne Untersuchungsgrube, hat auch nicht jeder! Den Schauer hab ich auf eine Tiefe von 3/5 gekürzt, das reicht für ein angemessenes Blechtafel - Lager zumal da noch ein Kragarmregal hinkommt. So erscheint der Anbau nicht zu ausladend.

 

 

Die Produktionshalle

Viel Glas, viel Licht  -  hat mal mein Tischler gesagt, als er die Tür für meine kleine Hauswerkstatt brachte. Bietet sich auch für die Produktion an, man hat ja nichts zu verheimlichen.

 

 

Die verlängerte Produktionshalle (Innenmaß 290 mm) mit seitlichem Werkstattanbau:

 

 

      Giebel 1:              Giebel 2:                    

 

Hier bieten sich im Anbaubereich die braunen Säulen 80402 an, gelb wirkt da vielleicht etwas zu kleinkariert“ und dann ist da noch ein wenig Abbohr- und Sägearbeit angesagt. Aber eigentlich nicht der Rede wert, eben ein bisschen Kitbashing. Mit der proxxon® - Tischkreissäge KS 230 und dem Hartmetallsäge-blatt (80 Z - 28011) erzielt man auch bei Polystyrol ohne Kühlmittel saubere Schnitte. Etwas mehr Sorgfalt beim Sägen verlangen die Eckverblender und die kleinen Giebel vom Werkstattanbau, der restliche Bau geht mit gewohnter Zügigkeit voran.

Die Innenwände müssen natürlich wieder weiß geputzt (lackiert) werden, sonst hat man eine finstere Höhle als Montagehalle und das wäre bei diesen tol-len Fenstern voll daneben. Bitte aufpassen, die neuen Scheiben springen zu gerne. Aber der Fensterbruch wurde zu neuen Innenfenstern umgewandelt. Nun kann der Meister vom Büro aus in die Halle schauen! Noch was: wer keine Fensterscheiben vermauert hat, kann auch die etwas kleineren Industrie-fenster 48652 einbauen, diese sind ebenfalls bedruckt und im Satz sind 5 verschiedene Ausführungen enthalten.

Nachdem eine gestrichene Zwischenwand durch die großen Fenster nicht so super aussieht, hab ich mich entschlossen, geputzte Wände nach Sandwichart davor zu setzen. Dazu müssen wieder einige "Eigenbau"-Teile hergestellt werden: in den Wandplatten 80500 und 80700 müssen Durchbrüche für Fenster und die große Durchgangstür geschaffen werden.  Durch die Sandwichbauart werden alle Mauerdurchbrüche optimiert, die Kleberänder an Fenster- und Türrahmen werden verdeckt. Die Durchgangstür wird doppelseitig ausgeführt, jedoch mit nur einem Kleberand. Die inneren (weißen) Mauerplatten um die Fußbodenstärke kürzen und die Anschlagleiste entfernen. Bei den großen Mauerplatten empfiehlt es sich im oberen Bereich eine  Distanzleiste (0,5 mm stark - Reste von den Laufbohlen 48655 auf dem Überladekran) anzubringen. Wenn man sich nicht allzu sehr vermessen und / oder versägt hat, dann sieht die Innen- bzw. Zwischenwand nun z.B. so aus:

 

                                                                              

                                            und so kleine Schandstellen bei den Fenstern kann man leicht mit Fenstersims und -sturz vertuschen!

Die Sandwichbauweise war der entscheidende Schritt für den optisch perfekten Eindruck des Innenausbaus, ich habe sie nun auch auf den Mitteltrakt der Halle 1 der Waggonbau AG übertragen, der ja einseitig ebenfalls die großen Fenster hat. Da kommt unweigerlich der Wunsch nach der Putzversion der Wand 2325A und Tor 2326A auf, das ist dann das i -Tüpfelchen nicht nur für den Innenausbau und sondern auch für den Bau einer ICE - Halle! Übrigens, man tut sich einen Gefallen, wenn man Dächer nicht anklebt ...

 

 

                                            

Durch das große Hallentor kann man auch mit einem Lkw - Kran (auf dem Gleisanschluss) fahren, wegen der unhandlichen Werkstücke. Das Hauptdach setzt sich aus zwei Dächern des Feuerwehrhauses zusammen, für den Anbau sollte man eines aus der Dekorplatte 52235 Blechdach auf Maß schneidern. Da bleibt der Stil erhalten, die Dekorplatten sind für überlappende Verlängerungen vorbereitet! Zur Not kann man auch ein Standarddach halbieren. Klar-lack matt rundet die Dachansicht ab. Vorsicht, nicht jeder Klarlack liefert gute Ergebnisse, ich habe mit Weinert - Farben die besten Erfahrungen gemacht.

 

 

Die Vorfertigung und das Freilager

Irgendwo müssen auch Einzelteile vorgefertigt und vorbereitet werden und die Rohteile lagern. Der Bau ist eine modifizierte Halle 11423, die überzähligen Teile braucht man z.B. für den Werkstattanbau an der großen Halle. Das Dach: entweder das von Feuerwehrhaus nehmen oder selbst eins zuschneiden. Da ich grundsätzlich keine Lichtmasken aus Papier verwende sondern die Innenseiten lackiere, dauert der Bau auch wegen der Abklebearbeiten etwas länger. Fensterglas und Gardinen werden pro Fenstersatz zugeschnitten und die nach Innen öffnenden Blechtore hab ich durch Rolltore ersetzt. Zur vollständigen Einfriedung dieses Geländes (71 x 52 cm) benötigt man 2x den Bausatz 41622 und 2x 41623 oder 4x 41622 - je nach Anzahl der Tore. Tipp: Muster erstellen, Vordrucke gibt es hier, damit da nichts vermauert wird, siehe auch Waggonbau AG Teil 2. Mit Rundstäben in den Pfosten (Ø 4 mm, i.d.R. 62 mm Abstand) wird die Sache steckbar und bleibt für eventuelle Umbauten variabel!

 

                                                                       

Wie bereits bei der Waggonbau AG erwähnt, ist die Einfriedung maßlich ein Hämmerchen. Schließlich soll der Gleisanschluss passen, die Grundstücksecken rechtwinklig bleiben und die Mauersegmente möglichst nicht grob zerstückelt werden. Somit bleiben wenige Ausgleichsmöglichkeiten: ein kleines Stück zwischen Haupttor und Verwaltung sowie die kleinen Tore im Lagerbereich, die restliche Differenz sollte man auf mehrere Segmente gleichmäßig verteilen. Gut, man könnte es einfacher gestalten, aber ne Prise Salz gehört in jede Suppe!

 

 

Für die Tore macht sich eine Führungsnut in den Pfosten gut, wer da einen Schraubstock mit Kreuzsupport auf seinem Bohrtisch hat: ein stirnseitig plange-schliffener Bohrer Ø 1,0 mm, eigentlich hat fast jeder Bastler abgebrochene Bohrer, dient als Fingerfräser:

                     

                                                                

Maßangaben ohne Gewähr!

 

Man kann auch dremeln oder stumpf kleben, aber ...  Den modifizierten Bohrer möglichst kurz einspannen und nur geringe Vorschubgeschwindigkeit! Zwischen Tor und Pflaster reichen 1 - 2 mm Abstand (1 - 2 Ziegelsteine), sonst büchst der Wachhund aus! Empfehlung: niemals Mauersegmente ohne Pfosten aneinander kleben, man kann die Naht sonst nur mit Graffiti vertuschen! Für die Ausrichtung des 45° -Mauerverlaufs helfen zwei  90° - Kontroll-winkel und eine einfache Stellschablone aus Karton.

 

Eine Wand 2324A ergibt 2 von den Mittelstücken mit der Absaugung. Die Absaugung bzw. die Gebläse passen an jede Wand, die Löcher einfach von einer Blindfüllung (Pos. 7) abbohren. Dass jedes Gebäude Kamine hat darf nicht verwundern, schließlich sind in den Werkstätten noch richtige Essen vorhanden, die gibt es im Schmiede - Bausatz 11409:

 

                                                  weitere Ausstattungen:     

 

Für die, die den Innenausbau realisieren wollen: es sind die Teile 25, 26 und der Amboss vom Spritzling 2247. Eine kleine Wand als Raumteiler ist schnell ge-macht und die Glut ist eine LED.  Große Maschinen gibt es nur noch von Prefo® - 60006,  muss man aber anstreichen, vor allem die Aufspannflächen!  Die  Maschinenfarbe ist i.d.R. RAL 6011, resedagrün, ich hab für die Regale das ähnliche Reicolor® DB 601  mit Glimmer verwendet. Wetterfest.

Zur Qualität: die Teile haben viel Grat und sind unsauber vom Anguß getrennt. Als es diese Maschinen noch von WIAD® gab, siehe Bild oben,  ... da hatten wir auch noch einen Kaiser,  ... aber es gibt keine Alternativen. Da die Sache Bausatz heißt, gibt es etwas Arbeit:

 

                                    

verputzen, fügen, Grundanstrich mit RAL 6011 und dann geht's an die Gleit- und Aufspannflächen und Bedienelemente ...

 

Der Lagerbereich ist kaum überdacht, das Material wird eh bearbeitet, also tut etwas Flugrost nicht weh. Für Stangenmaterial gibt es einfache Horden bzw. T - Träger. Hauptsache ist, dass der Gabelstapler ran kommt. Die Profileisen liegen in  Kragarmregalen, die stammen von Vollmer® und müssen erst mal gebrauchsfähig gemacht werden. Siehe auch: Die „Hängebauchschweine“ im Lager der Waggonbau AG.

 

                                

 

Das Holz lagert unterm Dach (aus dem Holzhandel 11353). Stahlröhren lassen sich bequem aus Wickelkernen von Kassenstreifen o.ä. herstellen, ein Farb-mix aus RAL 7021 und RAL 9007 imitiert die unbehandelten Oberflächen der Rohre. Einige Hersteller versehen Tintenpatronen mit wiederverwertbaren Transportsicherungen  -->   Kabelrollenböcke:

 

                                                                                         

 

 

 

Der Überladekran

Eigenbau der Fa. Kleinschmied - Stahlbau GmbH . Wieder aus  STAKO® - Elementen, den Erfordernissen der mittelständigen Firma angepasst. Für einige Diagonalen braucht man 2 x 2 mm 4-Kant - „Eisen“, die gibt es nur im Profilsortiment von Faller® oder als 10-er - Pack von Plastruct® bei Piko® (oder bei Conrad®). Ich hab die „Eisen“ in meiner Bastelkiste gefunden, Reste von Dachstützen.

 

                                                 

 

Als Laufschiene hab ich die Doppel - T - Träger vom Faller® - Profil genommen und die Laufkatze stammt von Vollmer®: Teile-Nr. 26699, 26700 und 26701.  Gibt es aber auch in hellgrau und gelb. Der obligatorische Anstrich (Airbrush®) des Krans erfolgt mit Reicolor® LZ 9054 und Mattlack. Man könnte natürlich auch einen Kran aus der Schachtel hinstellen, aber meist passen die von den Abmessungen her nicht, die Eigenbaulösung ist in der Höhe und Spannweite sehr variabel, Raster 15 bzw. 45 mm und aus der Schachtel sind es halt auch keine Unikate ...  

 

                                             

                                          Laufkatze und Stromversorgung                                                                                                                     und oft sind Rollwagen geeigneter als Stapler ...

 

Das Stromkabel ist ein Kabelbinder (Billigversion aus Fernost) und die Halter wurden aus kleinen Heftklammern zurechtgebogen.

 

    Was jetzt noch fehlt ist eine Kranbahn für das (die) Freilager:                                     selber bauen ...

 

...  Wenn man ausreichend Material für den Aus- und Umbau des Umspannwerkes und den großen Überladekran beschafft hat, hat man auch ne Menge Material für die kleine Kranbahn zur Verfügung. Der Verfahrweg der Kranbrücke: ca. 330 mm, die Spannweite ca. 80 mm und die lichte Höhe unter Haken beträgt ca. 50 mm, dies ist von der Konstruktion der Kranbrücke und den Sockeln abhängig. Die Kranbahn kann man aber genau so gut aus evergreen® - Profilen bauen. Als Radsätze eignen sich die der Baugröße N bestens, es gibt sie z.B. von Liliput® als  Ersatzteilpackung. Die Schienen: Tillig® - Elite Code 83.

 

                        

    Fahrwerk der Kranbrücke                                                                                            Zwischenträger

Die Langlöcher im Fahrwerk der Kranbrücke kann man bohren, sägen und feilen, besser aber fräsen  -->   den Kauf des Kreuzsupports (< € 100,-) für den Bohrtisch hab ich nie bereut und er ist auch für viel gröbere Dinge als Modellbauteile oft ein fast unentbehrliches Werkzeug!

Damit die Kranbahn statisch stabiler wird braucht sie ein paar „Windrispen“, dafür gibt es fertige Trägerelemente im Architekturbedarfshandel, allerdings alles andere als preiswert, aber man kann Ähnliches auch aus STAKO® - Elementen selbst zuschneiden. Entscheidend ist das benötigte Rastermaß der Kran-bahn mit 2 oder 3 Zwischenträgerpaaren bzw. der geforderte Verfahrweg der Kranbrücke. Max. Trägerlänge (evergreen®): 355 mm, alles ein wenig filigran.

 

                                                                             

                  Seitenwange 15 x 45 mm Element E                                            Fachwerkträger 10 x 175 mm                                                                          Puffer

Die Stromversorgung erfolgt über Stromschienen unterhalb der Laufschienen und gesteuert wird die Kranbrücke per Fernbedienung. Viel Sorgfalt erfordert das Aufsetzen der Schienen auf die großen Träger, die Schienen sollten auf der gesamten Länge möglichst mittig liegen und der Sekundenkleber gestattet keinerlei Korrekturen ... Spurweite 75,0 ± 0,1 mm. Das Ganze geht nur mit Abstandsstücken. Vorschau ohne Puffer und linkes Bild ohne ReiColor® DB 601:

 

        

 

Damit die Schienen beim Lackieren blank bleiben habe ich sie mit der aufgeschnittenen Isolierung eines 1,5 mm² - Kabels abgedeckt. Schere, kein Messer! Kann man dann prima draufschnappen.

Hinweis: Vollmer® hat seinen Überladekran, die Verladebrücke 5825, aus dem Lieferprogramm genommen. Wer noch Ersatzteile für den Bau z.B. einer Kranführerkabine für das große STAKO® - Modell der Waggonbau AG braucht, es gibt noch Teile:  56291 - Kabine, Seilwinde, Träger für die Laufschienen und alle Aufstiegsteile, solange Vorrat reicht. Die Fahrmotoren der Kranbrücke sind auch von Vollmer®, Teile 55803 und 55804, einfach geteilt.

Eine solcher Kranbahnen der Bauart Kleinschmied sollte man auch dem Stahllager in der Waggonbau AG spendieren obwohl man sie unterm Wellblech-dach nur bedingt sieht. Trotzdem, denn es gibt immer mehr MoBahner, die recht kritisch hingucken.

 

 

Damit  nicht, wenn der Kranführer döst, die Kranbrücke auf dem Pflaster landet,  haben die Laufschienen Puffer bekommen. Die Angüsse der STAKO® - Elemente D bilden die Gummipuffer. Das rummst zwar immer noch ganz anständig aber wenigstens bleibt die Brücke oben. Den Rest richtet der Schlosser.

Den Fabrikhof kann man entweder pflastern (Mosaik 52409 oder Verbund 52408), sieht edel aus, oder nur schlicht betonieren / asphaltieren (Plaka® o.ä.). Die Gleise müssen halt bündig liegen, sonst werden sie zur „Stolperfalle“. Empfehlenswert: Gleisbohlen 41617.

 

 

Das Kleinteilelager und das Kompressorhaus

Die Bauteile der Neuheiten 2012 ermöglichen den einfachen Bau des Kleinteilelagers und eines Kompressorhauses. Dazu gehört natürlich auch ein ausreichend großer Druckluftkessel und eine Flüssiggasstation wird ebenfalls eingerichtet.

 

                                                      

 

           

 

Es war einfach unvermeidlich, das neue Kleinteilelager war längst überfällig! Egal, wie man es auch dreht und wendet, aber nun ist die Fabrik komplett. Ein Tipp noch zu den Fußböden: den serienmäßigen Boden kann man mit 120-er Schleifpapier in einen ordentlichen Estrich verwandeln, ohne störende Fugen und ohne Plastikglanz und die Rampen an den Eingängen muss man kürzen, damit sie in der Höhe bündig werden.  3 PLCC 4 - LEDs sorgen auch abends für ausreichend Licht im Lager und den Kellertreppenbau findet man bei den Nebensächlichkeiten.

 

 

 

Ein paar Bäume (70931 ... 70934) geben sogar einem Fabrikgelände ein gefälliges Aussehen und sorgen zusätzlich für schattige Pausenplätzchen.

 

 Der neue Portalkran

Es wurde versuchsweise ein neuer Portalkran installiert:

 

                       

 

                                                                                    Details zur Laufkatze und dem Flaschenzug

Die Seilzüge sind wie bereits beim kleinen Ladekran an der Halle 1 in der Waggonbau AG aus Cu - Draht Ø 0,3 versilbert angefertigt. Das geht ganz einfach: mehrere Schleifen um 2 Bohrer (Ø 3,4) wickeln, in einer Rundung aufschneiden und dann wieder verlöten. So erhält man gleiche Seilschlaufen die auch noch von selbst altern. Mit Bindfaden wird das ohne Last meist nicht so recht glatt. Der Versuch mit der Portalkran - Lösung überzeugte nicht, es geht mit einer Kranbahn besser ...

 

     

 

 die Schienen störten im Hof einfach und den Portalkran hat man flugs an die Waggonbau AG „verkauft“ ...

 

 

 

       Noch ein paar Hallenvarianten ...                         Kleinschmied expandiert?  Nein, ...

                                    ...  nur Stellproben  ...  

 

 

       

                                                                                      Bis die Tage ...                ... ich muss auf meine Baustellen.

 

 

                    zu den Neuheiten 2014

 

Damit nun der Traum von der eigenen Fabrik kein Alptraum wird: es gibt bei Auhagen® ausführliche Planungshilfen !

   

                               

 

 

                           ©  Wolfram Stephan                          zurück zu Info's                                                    bisher erschienen                    Startseite