Füssener Modellbaublätter

                                                     aus der Weissenseer Eisenbahnstube

 

               

      aus dem Baukastensystem  von              und anderes Zubehör

 

 

...  wirklich nur Nebensächlichkeiten ?  

 

 

  Die Schatzkiste # 2

gefüllt mit Kleinkram, den man sonst oft mühselig zusammensuchen muss und den man aber braucht, wie bei der ersten Schatzkiste. Was heraus sticht: der große Schauer für das luftige, aber trockene Holzlager beim Stahlbau Kleinschmied. Meister Ede dagegen hat seine Edelkarossen darunter abgestellt.

Nun stehen die Mülltonnen geordnet in der Box und für den kleinen Bockkran muss man beim Kleinschmied schon einige €uronen auf den Tisch legen.

Ich will  nicht alles aufzählen, ein paar Überraschungen sollen ja bleiben, hier mal für neugierig gewordene Bastler die Bauanleitung S. 2 als Kurzinfo.

 

 

  Paulchens neues Zuhause  -  ein Lokschuppen für H0e

Da hatte Paulchen schon lange drauf gewartet! Endlich ein angemessener Platz für die allfälligen Wartungsarbeiten. Die Mechaniker hatten ja auch schon tüchtig rumgenörgelt und mit Gewerkschaft und Streik gedroht. Die neuen Außenwandelemente im Baukastensystem sorgen für Abhilfe:

 

                            

                                                             

Ein paar zusätzliche Hinweise zu Dach, Decke und Giebel findet man beim Kompressorhaus und die Durchfahrtshöhe beträgt 40 mm (ohne Gleis).

 

 

  Tanks für Technische Gase

Jeder kennt sie, die kleinen weißen Tanks auf Fabrikhöfen und bei Krankenhäusern. Für flüssigen Sauerstoff, Stickstoff usw. War mir nur nie aufgefallen, dass es die Dinger bei Auhagen® längst gibt. Jetzt als Bausatz 13335, der hat da nur einen „spartanischen“ Namen als Ergänzung zur TT - Tankstelle 13326. Man kann sie auch für Propangasanlagen verwenden, ist nur eine Frage der Kennzeichnung. Rohrleitungen findet man im Tanklager 12264 / 12216 oder man macht sie aus Angüssen selber. Wieder ein Beispiel dafür, wie gut sich H0 und TT ergänzen kann!

 

        

                                                                                                                                                                                                                               

Versteht sich nun eigentlich von selbst, dass die Fabriken damit aufgerüstet werden, die Tanklängen kann man natürlich variieren, man kann die Tanks legen oder stellen und die Böden / Deckel gibt es als Ersatzteilspritzling Pos 2 mit 4 Teilen. Bei den Tanklagerbausätzen sind reichlich Warnschilder beige-fügt und ein Schutzzaun um die Tankanlage sollte eigentlich kein ernsthaftes Problem bilden. Die Warnschilder kann man natürlich auch selbst drucken und das bekannte Linde® - Logo findet man im Internet.

 

Die Tanks sind selbstverständlich auch bestens als Produkt der Kesselbau AG geeignet und stehen dort z.B. auf der Rampe zur Verladung bereit. Neben der Farbe ws (RAL 9010) ist auch RAL 9006 (weißalu) gebräuchlich wegen der Wärmereflektion, seltener graualu (RAL 9007), eher in eisengrau (RAL 7011) als Druckluftkessel für das    -->

 

Kompressorhaus

Druckluft braucht man in den Fabriken reichlich. Die Kompressoren machen Lärm und deswegen sind sie separat untergebracht. Der Speicherkessel  ver-hindert Druckschwankungen. Die sichtbaren Innenwände und die schmalen Giebel erfordern ein wenig Eigenbauinitiative, da muss man halt das Angebot aus dem Baukastensystem etwas variieren ... aber, die Premiumbauten heben sich von der Masse ab, ein Blick auf die Neuheiten 2013 zeigt die Vielfalt.

Neben den sichtbaren um Fußbodenstärke gekürzten Innenwänden benötigt man einen Fußbodenbelag (die bewährten Marktplatten), stumpf oder was besser wäre, unter jeweils 45° aufeinander treffende Innenecksäulen und Friese und natürlich die kleinen Giebelstücke. Eine schöne Wochenendbastelei. Die auf Maß geschnittenen Vorraum - Innenwände:

 

                          

 

Der Kompressorraum erhält als Maschinenraum weiße Innenwände, die Decke wird wie in der E-Werkverwaltung ebenfalls weiß mit Deckenleuchten.

 

                 

 

Der kleine Giebel macht sich in Holzausführung als Kontrast recht gut und hat den Vorteil, dass man weder auf exakte Ziegelanordnung noch auf  gleiche Farbnuancen achten muss. Der Dachschräge beträgt 15°, die Länge der Verbretterung 57,4 mm und die Höhe rechnerisch ca. 7,6 mm  (H = ½ x L x tan 15°).

 

                             

 

Nach innen schwenkende Türen verbieten sich für den Kompressorraum aus Platzgründen, deshalb wird ein Rolltor (80252) eingebaut. Der Kompressor saugt die Luft über Dachlüfter (80103) an, nach dem Speicherkessel geht es mit dem Rohrleitungssystem 80104 zu den Verbrauchsstellen weiter. Wen die dunklen („schmutzigen“) Giebelrückseiten wundern: das ist Anreißfarbe für den Zuschnitt, damit wird der Anriss deutlich sichtbar, geht aber schlecht ab.

Die weißen Innenwände werden aus den 2 - geschossigen Wandteilen (80 70x) auf Maß geschnitten, die niedrigen Ausführungen gibt es noch nicht. Das geht mit ritzen + brechen und sauber feilen, besser natürlich, wenn man eine kleine Kreischsäge hat ...   Ach so, der Kompressor?  Eigenbau nach Vorlage von z.B. Atlas - Copco® oder Boge® u.a. Der ist aber noch in Arbeit ...

 

                                    

 

Das Dach wird aus einem Ersatzdach  2301 \ F  zugeschnitten, die Überstände richten sich nach den vorhandenen Blechfalznähten. Die Fase für die Rinnen muss man halt ranfeilen. Sowohl die Zwischendecke wie auch das Dach sollte man nur dann festkleben, wenn die Beleuchtung krisensicher dimensioniert wurde, also 2 wws - LEDs in Reihe + Rv + Schutzdiode, IF < 1 mA, 10 oder gar 20 mA sind hier grober Unfug,  ... oft ein beliebtes Forenthema ... 

 

                    

 

Wer nun auf das Haus im Haus - Prinzip verzichtet, der sieht halt beim Reingucken etwas unnatürliche Wandgestaltungen, hat aber weniger „Arbeit“.

 

 

 

Stahlbau Kleinschmied und das Kleinteilelager

Es war nicht zu vermeiden: ein neuer Lagerraum musste her:

 

           

Egal wie man es auch dreht, das Baukastensystem ist unschlagbar variabel.

 

 

 

 

  Zugang zur Unterwelt: Kellertreppen

Wer die Lokleitung (11389) und/oder den Bahnhof Neukloster (15103) besitzt kennt sie bereits: Kellertreppen und Lichtschächte. Man kann  diese kleinen Hingucker aber auch individuell nachrüsten:                                           

Benötigt werden 4 Spritzlinge:  2116 B, 2148, 2153 A und 2154 B,  einige Teile davon bleiben natürlich für die Bastelkiste übrig. Die „Grube“ für die Treppe hat die Maße 19 x 51 mm. Es empfiehlt sich die oberen Ecken ein wenig umzugestalten und über die Schachtkontur ragende Klebekanten abzufeilen, so kann ein Spalt zwischen oberster Stufe und Geländeplatte sicher vermieden werden.

 

                                       

 

Am Gebäude selbst muss im Treppenbereich eine Aussparung von 3 x 53 mm angelegt werden, beim Nachrüsten am fertigen Bau ist das etwas umständ-lich (mit dem Dremel® oder fräsen), also besser die Treppe(n) gleich von Anfang an einplanen. An den Spritzlingen sind 5 Lichtschächte incl. Abdeckgitter.

 

 

Wenn die Kellertreppe wie beim Lager vom Kleinschmied in Bereiche mit Säulen hin muss, dann muss mindestens eine Säule bis zu den Stufen verlängert werden, dies sollte vor dem Zusammenbau der Nachrüsttreppe bedacht werden. Es ist viel einfacher die Stufen auszuklinken als die Verlängerung stufen-weise passgenau zu bearbeiten!

 

               

 

Die Halle 1 von der Waggonbau AG bekam ein neues Dach und neben dem Kellereingang eine Luke, denn mit Kran lässt es sich leichter arbeiten. Das „Seil“ am Kran ist aus Cu Ø 0,3 versilbert, das altert dann von selbst. Als Montagegrube habe ich die 120136 von Faller® verwendet, der Boden wurde mit zuge-schnittenen Laufbohlen 48655 ausgelegt, so kann die Grube jederzeit bei Bedarf mit dem Mittelleiter nachgerüstet werden. 2L - Fahrer sollten aber lieber zur Variante 41612 greifen, passend zum Betonschwellen - Gleis im Industriegelände (Tillig® - Flexgleis 82134) und wegen der angespritzten Kleineisen ...

 

Bislang war während der normalen Arbeitszeit beim Kleinschmied wegen der offen stehenden Werktore stets „Tag der offenen Tür“. Das hat sich nun ge-ändert, es gibt jetzt Pförtner. Die sagen z.B. auch den Lieferanten wo sie was abladen können oder müssen. Den Dienstraum bezeichnen wir der Bedeutung angemessen als

 

         Die Pförtnerloge   (11 434),                             gekürzt als Anbau am Verwaltungstrakt

 

In der Pförtnerloge ist neben der Brandmeldezentrale und dem Schlüsselkasten auch die Zentraluhr zu finden und der Werkschutz ist wie der Personalchef: man kennt alle wichtigen Mitarbeiter, auch Werner, der schlängelt sich mit dem Bölkstoff meist am „Kontrollpunkt“ vorbei. Die Pfosten vor der Laterne? Schatzkiste # 2.  Die Schrankenanlage ist für Servoantrieb vorbereitet, ich habe sie wie die Kellertreppen als separate kleine Module gebaut, das erleichtert den Einbau. Ein Prototyp entsteht:

 

                                  

Die Aufnahmedorne für das Linearservo sind Reste von Fallrohren Ø 1,2 und: nicht kleben, sie sind auch in der Grundplatte nur eingedrückt!

Die Steuerung ist in Erprobung, es gibt mehrere Schaltungsvarianten und es zeichnet sich eine recht einfache Lösung mit dem CD 4093 ab. Die Prozessor - Lösung verursacht, wenn man nicht selbst programmieren kann, bei einer 4 - schlägigen Bahnschranke recht hohe Kosten  ...

 

                                                  Toggle - Baustein

 

Als Servo kommt ein Mini - Linearservo zum Einsatz.  Die Schranke ist in Ruhestellung geschlossen, das Öffnen erfolgt mit einem einpoligen Schalter. Der Schlagbaum wird mechanisch nur vorjustiert, die Feineinstellung erfolgt für jede Endlage getrennt mit der Elektronik. Die Schubstange des Schlagbaums klebt man mit einen Tropfen Uhu® - Hart in Ruhestellung am Servoarm an, der Klebepunkt ist lösbar und dient auch als Sollbruchstelle. Das Heben / Sen-ken des Schlagbaums erfolgt  u.a. mit dem Toggle - Baustein durch Fahrzeugmagnete und Reedkontakte  -  Beispiel Faller® - car.

 

                        

Die Ampeln:  LED - Fassung 2-fach: 1801.8231 von Mentor®, an der Rückseite gekürzt, bestückt mit rt / gn - Ø 3 mm, siehe auch: Waggonbau AG Teil 1. Das Standrohr ist ein Stückchen Q-tip® und für den Fuß mussten statt der Isolierbuchsen Rohrnieten Ø 3 herhalten. Farbe: RAL 7032.

 

                      

Das Servo sollte beim Einschalten nach einer Abschaltdauer von > 10 Min. die berüchtigten Zuckbewegungen nicht mehr deutlich sichtbar ausführen. Dies gilt auch nach kurzen Aussetzern in der Stromversorgung, jedoch sind diese lästigen „Unarten“ vom Servotyp abhängig. Ist eben „nur“ Modellbautechnik oder besser eine Frage der Baugröße (Getriebe) , Bauart und des Preises. Analoge Servos zappeln halt etwas ...

Bitte beachten: bei Stromausfall in geöffnetem Zustand erfolgt die Bewegung in den Ruhezustand beim Wiedereinschalten schaltungsbedingt mit Normal-geschwindigkeit des Servos.

 

Was liegt nun näher als dass die kleine Halbschranken - Anlage 41625 auch in Bewegung kommt? Mit dem Original - Warnblinklicht natürlich. Machbar:

 

                            

 

Der Umbau geht wie bei der V 100 oder der DHG 500 C: sachte auf Ø 1,5 aufbohren, Lichtleiter Ø 1,5 x 2,0 mm  anfertigen und einsetzen, SMD - LEDs 0603 ankleben und mit CuL Ø 0,1 verdrahten. Rv bei Ub = 15 V : 2,7 kΩ. Achtung, der Chip sitzt nicht zentrisch im Gehäuse! LEDs mit UHU® - Schnellfest sichern und zum Schluss die Rückseite mit z.B. Plaka® sw abdecken.

Damit man die Endlagen getrennt einfach elektrisch einstellen bzw. korrigieren kann bekommt die Schrankenanlage 2 Antriebe. Mehr noch: der Bü wird auch mit einer Fahrtrichtungserfassung des Zuges über GBM ausgestattet und dann kommt da noch ein Soundmodul. Geeignet für Bastler die mit dem Lötkolben umgehen können und der Bü 11345 wird natürlich ebenfalls aufgerüstet. Mehr Infos gibt es im Elektronik - Beitrag.

 

 

 

  Brückenbauten  -  eine Pendelpfeilerbrücke

Mit einer Gesamtlänge von 660 mm und einer Spannweite von ca. 460 mm für Querung breiterer Geländeeinschnitte geeignet. Im Rastermaß von 120 mm (Fertigsegment) oder 30 mm (bei Kürzungen). Die Brücke kann man natürlich auch entsprechend verlängern. Zusatzteile sind wie immer bei Auhagen® kein Problem. Die Brückenköpfe sind in Naturstein ausgeführt, die Durchfahrtshöhe beträgt ohne Extrasockel 78 mm.

 

                    

 

Den Unterbau kann man sehr gut auch für eine individuelle Fußgängerbrücke über die vielen Gleise im Hbf oder als Basis für Übergänge zwischen Fabrik-gebäuden verwenden. Für solche Bauvorhaben einfach mal die Bauanleitung als Planungsunterlage herunterladen, denn man braucht ja nicht alle Teile.

Hier die beiden Endstücke des Tragwerks:

 

             

Die Pendelstützen verlangen präzises Kleben der beiden Teile, man kann da leicht alles schief gestalten. Da ist dann nix mehr zu retten. Ich habe diese Stüt-zen zunächst an meiner großen Fußgängerbrücke über die 6 Hbf. - Gleise eingesetzt, die Spannweite war statisch sehr gewagt. Die schlanke Stahlkonstruk-tion erlaubt auch den Einsatz zwischen Gleisen mit 57 mm Gleismittenabstand. Da die Fußgängerbrücke in der Höhe für Oberleitungsbetrieb ausgelegt ist, mussten zusätzliche Sockel her.

 

In diesem Bausatz gibt es für die Pendelstützen einen ganz tollen Spritzling: 2372 B - das sind endlich ordentliche kleine Betonsockel für Stahlkonstrukte! Und die sollte Auhagen® bitte bald separat im 5-er oder 10-er - Pack anbieten!

 

 

  Die kleine Attika

Der Baustil der großen Hallen in Waggonbau AG verlangte für die kleinen Hallen eine neue Attika. Wie immer eine kleine Feierabend - Bastelei wenn man mit Schieblehre, Kreischsäge, Feile und Taschenrechner umgehen kann, ein Rechenschieber, der tan 15° (= 0,267949) drauf hat, täte es aber auch.

 

                  

 

Basis ist die doppelte Attika aus 80404 oder 80405. Zunächst die Ecksäulen abtrennen, dann das Maß 90 und anschließend die neue Höhe der Attika her-stellen. Beim Zuschnitt die Sägeblattstärke nicht vergessen! An der Dachseite stimmt dann beim Zusammenbau das Ziegelmuster nicht mehr 100 %-ig, aber da muss man schon recht nahe ran um das zu sehen und mit Patina sowieso nicht ...  Die erhöhten Ecksäulen kennzeichnen wieder deutlich das Unikat und das vorhandene Dach muss beidseitig um 5,15 mm gekürzt werden, bitte nachmessen!

Diese Attika ist auch eine Alternative für den Mitteltrakt des Kraftwerks Steinheim. Wenn die neuen Wandelemente mit den hochliegenden Fenstern (wie Bausatz 11436) in roter Ausführung vorliegen wird es im Frühjahr in der Stromfabrik wohl einen Umbau geben.

 

       

  Meister ede's ps - schmiede

Die kleinen freien Werkstätten findet man fast überall: hier wird der Kunde noch als Kumpel behandelt und über das Ambiente rümpfen die Nobelmarken die Nase: es riecht nicht nur nach Öl und Schmiere, das Zeug ist überall. Wo Platz ist kann man einfach besser werkeln, also: aus zwei mach eins: die Gara-genanbauten 80105. Eine Rückwand wird mit einem zusätzlichen Tor versehen und vorne eingesetzt, dazu die kleinen Aussparungen für den Fabriksockel entfernen (plan sägen oder feilen) und schon ist eine gar nicht mehr so unbedeutende Kleinwerkstatt fertig. Wenn man die Holztore auf der Rückseite etwas graviert, d.h. ritzt, mit der Stahlbürste bearbeitet und teilt, kann man sie auch als geöffnete Version einbauen. Dann steht man nicht immer wie der Ochs vorm neuen, verschlossenen Tor.

 

             

 

Die Seitenwände hab ich ein wenig gekürzt, jetzt hat das Dach rundum einen üblichen Überstand. Apropos Dächer, bei Blechdächern und ähnlichen flachen Eindeckungen stellt der First ein Problem da. Es gibt keinen bei den Anbietern, nur wenn er mit angespritzt ist. Beispiel: das Dach des Feuer-wehrhauses von Auhagen®. Die Dächer von Meister Edes Bürobau und seiner Werkstatt wurden aber aus Dekorplatten gefertigt und sahen ohne First sehr unfertig aus. Es gibt Abhilfe:

 

                         

Im nicht abgeklebten Bereich die Falzstege entfernen, das Klebeband dient als Lineal, Bereich mit Feile glätten, Band aufkleben, lackieren.

 

Der First wird aus "Leiterbahnmaterial" hergestellt, wie es früher die Layouter für gedruckte Schaltungen verwendeten. Die Bilder zeigen die Arbeitsgänge, zum Schluss: RAL 7021 sm oder matt. Nun kann sich der Blechfirst sehen lassen, die Fuge ist Vergangenheit.

 

                                                                                      Bis die Tage ...                ... ich muss auf meine Baustellen.

 

 

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                           ©  Wolfram Stephan                          zurück zu Info's                                                    bisher erschienen                    Startseite