Füssener Modellbaublätter

                                                     aus der Weissenseer Eisenbahnstube

 

                Informationen aus der Branche

 

                    Neuheiten 2008 von        (H0)   Teil I

Die angekündigten Neuheiten wurden pünktlich ausgeliefert. Wie bei Auhagen® üblich.  Man möge mir bitte verzeihen, dass ich mich nur um die Spur H0 kümmere. Anmerken muss man hier gleich, dass manche Neuheiten eigentlich keine sind. Nur neu verpackt.

Die kleine Anlage im Hause ist als Dioramenbasis bestens geeignet, also wird dort ein kleines neues Dorf entstehen, mit einigen der diesjährigen Neuheiten sowie Altbewährtem. Von den Abmessungen ist die Anlage mit 1.400 mm x 900 mm besonders für Einsteiger geeignet, auch ggf. in die digitale Technik der von den Bahnherstellern immer angebotenen Startsets. Man kriegt ungefähr 50 cm Zug abgestellt, zusätzlich noch einen Schienenbus o.ä., also Nebenbahn - Charakter.

Schließlich soll der Preis auch noch mitspielen, wie Auhagen® sagt und alle es eigentlich erwarten. Traditionsgemäß wird hier das Bahnsystem ein 3-Leitersystem bleiben.  Märklin® - K. Digital oder Analog, wir können umschalten, merken die Loks allein. Da das 3 - Leiter - System aber nur meine Philosophie ist, sollten Sie mal u.a. auch mal bei z.B.  Fleischmann® und anderen Anbietern reinschauen.

 

                                                     

                                                                                                die kleine Anlage                

 

Ganz so unauffällig wie die Chefin meint, geht es wohl doch nicht mit der Neuheiten - Präsentation ab. Dazu kommen zu viele Leckerbissen auf den Tisch. Denn nun hat es Auhagen® geschafft zu den 3 Großen der Zubehörindustrie für Modellbahnen zu gehören.

Wichtiger Hinweis: Dimensionierungen von elektrischen Schaltungen sind unverbindlich, die Kontrolle obliegt dem Anwender, für eventuelle Schäden haftet der Verfasser nicht, da die Anwendung nicht von ihm beeinflusst werden kann. Im Übrigen gelten die UVV und die Bestimmungen gem. VDE / EU - Richtlinien. Jeder Nachbau geschieht auf eigene Gefahr und Verantwortung.

 

Zunächst einmal die Katalogbilder der Gebäude:

 

wir lassen die Kirche im Dorf  (Waldkirchen als Startset):

        eigentlich die Kirche "Börnichen",

                                        Katalogbild

 

              Haus Sybille    und                                                                            Haus Elke

                       

                    Katalogbild                                                                                                                                         Katalogbild

sowie Bausatz 12222  Haus mit Garage

                                                              

                                                                                Katalogbild

Alles in einer Kiste als Startset und natürlich preiswerter als Einzelkäufe.

         So könnte es mit ein wenig Extra - Deko aussehen:

                                Katalogbild

               jedoch, man ist ja selbst der Bebauungsplanersteller und Landschaftsgestalter.

 

Zu einem Dorf braucht es aber noch mehr. Meistens etwas Infrastruktur und die Verkehrsanbindung. Die Bahn. Auch wenn so einige Leute über sie schimpfen.

 

      

                                                Katalogbild

Hier  gibt es die preiswerte Komplettpackung mit viel unentbehrlichem Zubehör. Dies gibt bei der Zusammenstellung der Bausätze recht interessante Noten und Anreize.

Der obligatorische Wasserturm versorgt natürlich auch das Dorf  und eine Imbiss - Bude am Bahnhof darf  nicht fehlen.

 

                                                

                                                                                                                              

 

Nun fehlt eigentlich nur das Stellwerk und ein Streckenwärterhäuschen:

 

                                                            

                                                                    Katalogbild 

      

Jetzt gibt es erst mal so richtig was zu tun, wir beginnen mit den Gebäuden, bei denen man schon erahnen kann, dass man auch Gutes noch ein wenig verfeinern kann. Das wird wohl die Inneneinrichtung des Stellwerks werden. Dann ist der Bahnhof und die Kirche an der Reihe. Schließlich möchte jeder ein Unikat besitzen. Nur das entscheidet.

 

Die restlichen Komponenten des Dorfes werden erst mal aus dem Bestand der Anlage verwendet, das sind also einige kleine Vorstadt - Wohnhäuser, ein  Bauernhof und ganz wichtig: das Haus, in dem die Gebetsbücher Henkel haben. Die Kneipe. Gegenüber der Kirche. Unser Pfarrer kennt diesen Spruch und findet ihn i.O.

 

Die Gleise liegen schon.

Da gibt es noch ein Gartenhaus. Aufpassen, man kann so einiges falsch machen, so klein wie das Ding ist. Die Verbretterung an den Giebeln muss stumpf aufgesetzt werden, sonst passt das Dach nicht. Dann muss der Papierkrieg innen rein, nicht vorher auf die Bodenplatte kleben! Geländer und Pflanzstellage hab ich umgefärbt. Und man braucht noch einige Blumenkästen und Biotonne, Wasserfass und Sitzgarnitur. Für die Markise sollte man in die Asservatenkiste greifen und Schwenkarme anbringen. Ist überzeugender. Ein Markisenkasten musste auch noch sein. Den Schornstein hab ich ein wenig gedremelt, Hut drauf, nun regnet es nicht mehr rein. Eine Mikroglühlampe unter der Markise dient als Petroleum - Lampe, Vorwiderstand nicht vergessen! An der Vorderseite (Eingangsbereich) hab ich eine Dachrinne spendiert, nervt nicht so und füllt das Wasserfass. Die Blumenkästen kriegen noch genug Regen ab. Die da dran hängt ist vom Baumarkt. Wer es besser will, der muss die vom Spengler nehmen, also kupfern anpinseln. Da Laubenpieper auch gerne fernsehen, gab es halt noch einen Antennensatz. Auhagen® hat ja fast alles.

Wohl dem, der jetzt eine "Schatzkiste 42652"  von Auhagen® hat. Da finden sich u.a. eine urige Sitzgruppe aus Baumstämmen, Schubkarren, Wasserfässer, Gartenpumpe u.v.a.m.

Das ist nun draus geworden:

 

               

                                                                                   

                                                                                                                                                                   Ein ausgewachsenes Gartenhaus.        

                                                                                                                                                                            Keine Gartenhütte! Man kann es nicht mit allen

                                                                                                                                                                           erhältlichen Gartenhütten größenmäßig

                                                                                                                                                                           kombinieren, wenn man eine Kolonie aufbauen will!

                                                                                                                                                                            Faller® bietet sich als Partner an.

 

Toll, was man aus so einem kleinen Bausatz machen kann.

 

 

Ein Stellwerk in Oschatz.

Irgendwas hat mir gesagt, das Stellwerk 11411 ist nun als nächster Bausatz dran. War korrekt. Entwickelt sich prima. Natürlich könnte man mit dem beiliegenden Papierinnendekor leben, aber da bin ich raus. Habe von Faller® die Inneneinrichtung von deren Stellwerk 120125, Spritzling 1 und 3 als Ersatzteile bestellt. Da kommen dann sehr viele Teile, die man aber erstmal in die Bastelkiste als Reserve packen muss. Die eigentlichen Teile der Begierde sind eine richtige mittlere Hebelstellwerksmechanik.  Nur auch da muss Farbe ran. Die Griffe der Stellhebel rot und blau, deren Marker weiß, und am Verteiler weiß, rot, grün, braun und silber. Für größere Stellwerke sollte man dann den Universal - Einrichtungsbausatz 120118 von Faller® nehmen, da sind dann auch gleich Büromöbel dabei und auch Gleisbild - Stelltische. Der Fußboden vom Stellwerk wird durch eine Dekorplatte 52218 statt des Pappe - Teils ersetzt. Büromöbel gibt es sonst von Preiser® 17184 oder Kibri® # 8655. Was braucht man? 2 - 3 Garderobenkästen, Aktenschrank, Schreibtisch, Schreibmaschinentisch und eine Vesperecke. Nun wird es eng im Stellraum und vorher muss man noch die Wände innen farblich behandeln, das alte Leid wegen Durchscheinen und reingucken können abschaffen, weiße Wände müssen her. Ein Lichtband mit zwei z.B. SMD - LED's nicht vergessen, Vorwiderstand 2K2 ist bei 15 V = und 4,5 mA angemessen für etwas gedämpftes Licht im Stellraum. Man muss nicht immer 20 mA durch die LED's schicken. Wenn die Bastelkiste Lampenschirme hergibt, sollte man Industrie - Hängelampen mit den Mikrolampen "erfinden". Das passt besser in die Zeit. Solche Dinger kriegt man auch bei Modellbauhändlern, Zubehör für Modell - Schiffe (z.B. Robbe® 1-1649, davon den  Sockel).  Da kriegt man auch die feinen dünnen Leerrohre, damit dann die Kabel nicht im Stellraum rumhängen. So was kann man aber auch aus Wattestäbchen rauszwicken! Der Umlenkraum unten bleibt ohne Beleuchtung, kriegt aber mehr Fenster. Bei den Ziegelsteinen haben wir uns für die farblich abgesetzte Variante entschieden. Bitte aufpassen bei den Sockelleisten aus Naturstein. Man kann 3 verdrehen.

Wenn die Innenseiten geweißelt sind, möglichst bald die Klebeflächen wieder freischaben, mit einem Kabelmesser geht das sehr gut. Man tut gut daran, wenn man das Dach nicht festklebt. Den Dach - Innenbereich sollte man auch wieder weiß seidenmatt einfärben, ergibt die bessere Lichtverteilung durch Reflexion.

Wer die Kanzel anbauen will, sollte vorher die Front in deren Bereich freimachen, das gibt besseren Einblick und dann kann auch der Fahrdienstleiter dort normal stehen und auf die Strecke schauen. Die kleinen Geländer vor den Fenstern sind recht widerwillig, ein Bohrer Ø 1,0 ist da hilfreich. Verdrehen kann man die natürlich auch wieder.

Was Auhagen® da wieder mal auf die Modell - Fundamente gestellt hat, ist Spitzenklasse, bis auf die billigen Fensterscheiben. Die nerven. Doch wer sauber gearbeitet hat, hat ein prächtiges Ergebnis. Perfekt sind auch die Stöße an den Ecken. Über die gelbe Farbe werden wir noch reden. Die einen sagen schmückend, die anderen sagen: kann man doch dezenter machen. Aber nur so lernt man richtig patinieren.

 

                                               

                                                                                                                        vorher Oschatz, jetzt Zell       

Bauzeit insgesamt 4 Nachmittage, mit Farbtrocknung.  Die Schönheits - Chirurgie kostet ca. € 12,35, kalkulatorisch, wenn man keine große Bastelkiste hat. Wesentlich preiswerter wird es, wenn man nur die Ersatzteile der Hebelmechanik und die Büroteile von Kibri® extra braucht: ca. € 8,00. Aber mit den kompletten Bausätzen reicht es halt für mehrere Stellwerke.

 

                                                

 

Einsteigern empfehle ich aber, es zunächst bei der Serienausstattung zu belassen, besonders wenn das Stellwerk nicht direkt vorn in der Anlage steht. Jedoch auch hier Bedacht: die Deko # 37 gibt es nicht (wozu auch?), die Hebelattrappe 40 ist recht groß und um das Lichtband kommt man nicht herum.  Sonst ist es da drinnen zappenduster. Aufpassen, dass die dünnen Papierwände nicht krumm und bucklig werden. Dies lässt sich durch Hinterfüttern mit Angüssen vermeiden. Die Anleitung für Lichtbänder gibt es im Beitrag Hallenbeleuchtungen, jedoch den geänderten Vorwiderstand beachten.

Viel Spaß beim Werkeln!

 

Der Wasserturm in Zell.

Der Wasserturm 11412 ist einfach zu bauen, die Anleitung ist auch für Kinder sehr gut verständlich, es macht Spaß.

Wie immer, wer die dunkle Deko nicht mag, kann was verfeinern: im unteren Teil ein PG 13  oder PG 11 - Leerrohr einsetzen, das imitiert die Leitungsverkleidung und oben eben einen Wasserbehälter aus einem Medizinbecherchen. Wer mich kennt, wusste eigentlich, dass da noch was nachkommt. Beides weiß einfärben, einen zusätzlichen unteren Boden einsetzen und der Nachmittag war wieder ein Erfolgserlebnis. Der neue Boden hat es aber in sich, ein sauberes 8-Eck ( z.B. aus Dekorplatte 52227) muss passgenau hergestellt werden, Bohrung für die Kabel der Beleuchtung Wasserreservoir nicht vergessen. Die Bohrung Ø 12 sollte mit einem Zapfensenker und Wasserkühlung gemacht werden.

Den Hinweis mit der Positionierung "LS" darf man halt auch nicht übersehen, wegen der Leiter. Und Patina tut immer gut.

Die Reservoir - Beleuchtung. Wieder ein 8-Eck aus einer Lochrasterplatte. Benötigt werden 2x 4 SMD - LED's, 2 Vorwiderstände und eine Schutzdiode. Über jedem Fenster eine LED, Typ 15-21/W1D-APQHY/2T von Kingsbrigth. Die LED's sind je 4 Stück in Reihe mit Vorwiderstand 2k2 und dann parallel über die Schutzdiode an 15V = oder 18 V digitalen Bahnstrom. Sind dann pro Strompfad 5 mA! Verbindungen zwischen den Bauteilen mit Silberleitlack herstellen. Dieses Gebilde dann einfach mit Distanzstück in das Reservoir einsetzen oder im Holzrahmen einklemmen. Nicht kleben, falls doch mal was stirbt. Ich habe diesmal bewusst die etwas blaustichigen Billig - LED's genommen, es passt zum Industriebau. Farbtemperatur gemessen > 8.000° K, eigentlich unduldbar, Tageslicht hat 5.600° K. Musste mal wieder ausprobiert werden, greife aber sicher wieder auf die teureren warmweißen LED's zurück.

Sie kennen die Prozedur mit dem Silberleitlack? Entfetten, erste Schicht min. 3, besser 12 Std. trocknen lassen und dann 2. Schicht drauf und jetzt 24 Std. aushärten lassen! Während der Aushärtung ja keinen Strom drauf! Ggf. an kritischen Stellen 3. Schicht auftragen. Die zu verbindenden Bauteile dürfen keine Bewegungsfreiheit haben (mit Sekundenkleber fixieren)!

 

                           

                                                                                     Katalogbild  

 

Nun hat man schon wieder ein Unikat geschaffen. Ich habe diesen kleinen Wasserturm mal auf die große Anlage gestellt, nur so, um zu gucken. Hätte ich nicht tun sollen, das hatte Folgen. Da kommt nun der große Wasserturm 11335 hin, er wird mit mehr und andersfarbigen Fenstern zum Restaurant "Alter Wasserturm" umgebaut. Damit wird auch gleich eine Baulücke geschlossen. Bilder gibt es dann vom endgültigen Standort beider Wassertürme.

 

Das Restaurant "Alter Wasserturm".

Hab mich erdreistet den großen Wasserturm anzufassen und hab nach Fertigstellung des unteren Teils mal ne Lampe reingehängt. Gerade noch rechtzeitig, denn auf diese Wände muss viel Farbe! Erst schwarz , damit es dicht ist und dann wieder weiß. In Teil 12 das Loch für die Kabel bohren und dann heißt es wieder einen neuen Fußboden aus einer Deko - Platte 52218 anfertigen und eine Lochrasterdecke als LED - Träger. Diesmal allerdings vorzugsweise als Kreis mit Ø 8,1 cm für den Fußboden und Ø 8,35 cm für die Decke! Wer es vornehm will muss für die Inneneinrichtung die Tische und Stühle von Preiser® nehmen, was Rustikales gibt es bei Auhagen®. Tafelgedeck dann wieder bei Preiser®. Ich hab nun endlich auch vernünftige SMD - LED's zu akzeptablen Preisen gefunden, die LW T673 (TOPLED) von OSRAM® mit 5.600° K, 225 mcd bei 3,1 V und 10 mA für nur € 0,40 incl. MWSt. Bei www.reichelt.de. Verbindung wie gehabt mit Silberleitlack, Vorwiderstände und Schutzdiode vorsehen. Man braucht pro Segment eine LED, nach unten in den Turm 4 Stück. Helligkeit wieder über die Vorwiderstände regeln. Wer sich das Gefummel mit den SMD - LED's nicht antun will nimmt einfach die neuen Mikroglühbirnen # 58793 von Auhagen® in Parallelschaltung mit Vorwiderstand zur Helligkeitsregulierung. Die brauchen dann aber mehr Strom und leben nicht ewig. Zurück zu den SMD - LED's: 4 Stück in Reihe mit 560 Ohm und einer 1 N 4148 an den digitalen Strom oder 15 V = bei 7! mA pro Lichtband, mein neues Restaurant verbraucht somit gerade mal 28 mA. Die angegebenen OSRAM® - Typen haben eine Abstrahlfläche von Ø 3 mm fast ohne Seitenlicht und sind auch für Brillenträger gut verarbeitbar. Durch den digitalen Strom flimmern auch die LED's nicht wie bei 16 V / 50 Hz - Normaltrafo.

 

                                              

                                            Vorschau                                                                                                                         Deckenleuchten

Nun kommt die etwas mühselige Arbeit: die Wände des ehemaligen Reservoirraums. Entweder man pinselt die angespritzten Fensterrahmen weiß oder was auch immer an, oder man sägt in die nicht mit Öffnung versehenen Wand - Platten Fensteröffnungen für die Rahmen aus dem Bausatz "Gartenhaus" 99051. Egal, es sind und bleiben 12. Nur, so ein Restaurant mit Blick über Bahnhof und Stadt hat nicht jeder auf seiner Modelleisenbahnanlage! Ich habe mich zur 3. Variante entschieden, weiß grundieren, die Bretter wieder grün zurück, weil es einfacher machbar ist und dazu die Original - Fensterrahmen in braun. Das hilft dann auch schon mal richtig gegen Durchlicht. Wegen des weißen Untergrundes kann man mit 2 - 3 Schichten eine etwas melierte Farbgebung schaffen, die dort eine zusätzliche Patina fast erspart. Die Farbe?: Humbrol® # 80, matt. Trockenzeit zwischen den Anstrichen besser > 12 h. Innen müssen sie natürlich auch weiß werden, denn es ist ja keine finstere Hafenkneipe. Wie so oft ist es auch bei diesem Turm unklug alle Etagen und das Dach miteinander zu verkleben, außerdem lässt er sich gut zusammenstecken und die neue Decke mit den 12 SMD - LED's hab ich einfach mit etwa 2,5 mm dickem doppelseitigen Klebeband eingeklebt. Wer beim Zusammenbau ein wenig mit Kleber gepatzt hat kann nun wegen der neuen Farbgebung ganz einfach nachbessern. Und wenn man wieder ein Leerrohr vorsieht hat man leichteres Spiel mit den Kabeln.

 

                                             

                                                                                der neue Fußboden entsteht

Manchmal machen Restaurantbesitzer dichte Gardinen an die Fenster. Damit man nicht sieht, was da auf dem Tisch steht. Kann man so oder so sehen. Wir verbergen nichts und wollen auch rausschauen. Somit müssen wir uns mal wieder was mit Corel-Draw® für die Übergardinen einfallen lassen. Schauen Sie mal auf den Parkplatz des Restaurants, es ist wohl eine sehr feine Adresse geworden.

Die Innenausstattung. Ich habe die rustikalen Tische und Stühle von Auhagen® gewählt. War sehr vernünftig, denn sie kamen auch der Kantine im AW zu Gute. Da sie von Hause aus im Farbton Kiefer gehalten sind, kann man nun so richtig loslegen und alles kontrastreich gestalten. Die ungestrichenen Möbel machen sich gut auf den Natursteinplatten oder im gekiesten Biergarten, auf dem Bretterboden muss aber dezente Farbe ran. Die Tischplatten bleiben natur , nicht be- sondern gescheuert.

Die Möbel sind zwar keine 2008er Neuheit, für einige Modellbahnfans in den Gestaltungsmöglichkeiten aber wohl.

 

 

Tipps für die Herstellung der runden Kunststoffteile / Lochrasterplatten: Mit einer Dekupiersäge so gut wie möglich mit Wasserkühlung vorschneiden. Dann zentriert mit doppelseitigem Klebeband auf einem geeigneten Mitnehmer fixieren und mit einer im Kreuzsupport eingespannten Feile richtig rundfeilen. Vorsicht, erhöhte Unfallgefahr! Drehrichtung beachten! Siehe Bild. NICHT von der Aufnahme lösen solange das Teil nicht einwandfrei in den Turmboden oder das Dach passt! Also mit Aufnahme messen und dann ausprobieren. Übergänge am Fußboden mit Revell® - Farbe SM 314 ausbessern, sie ist ähnlich dem Bundesbahn - Beige. Die braucht man auch für so einige Loks, die ins Alter geraten sind.

 

Was muss man zusätzlich bestellen? 1x Spritzling mit den Teilen 13, also die grünen Seitenwände, dann die Fenster 14 oder ggf. die Fenster aus 99051 und die Elektronikteile bei ... Oder hat man. Dekorplatten sollte man eh ein paar in der Schublade haben, man braucht sie immer wieder.

 

                                       

 

 

Das Startset 15201, Dorf Waldkirchen.

Es ist ziemlich uneinsichtig, wenn ich als Kind eine Eisenbahn geschenkt bekomme und die fährt durch die Wüste. Kein Haus, kein Strauch, kein Baum. Da muss Abhilfe geschaffen werden. Nun ist der Etat für die Modell - Eisenbahn nicht unbegrenzt und einige Katalogpreise stellen den sofortigen Ausbau in Frage.

Jedoch es geht schon was in gewissem Rahmen. Z.B. das Startset 15201 mit ordentlicher Kirche und gleich 3 Häusern. Der erste Schritt zum Dorf. Im gleichen Stil gibt es noch einige andere preiswerte Häuser, ein Bahnhofsset mit Schranke, sogar einen Gasthof, eine kleine Fabrik, einen kleinen Landhandel und anderes mehr. Die Palette reicht dann bis zur Kleinstadt.

Noch ein Hinweis: fast alle Anbieter von Bahn - Startsets machen den Fehler, dass sie die Abstellgleise ins Oval legen. Damit verdirbt man sich aber den Platz für ein gepflegtes Dorf, denn Schienenverhau ist out. Harmonie ist gefragt. Wie im wirklichen Leben. Hier aber musste der Lokschuppen nach innen ins Dorf.

 

voraus genommen:  Haus Elke (12237):    Eigentlich das Haus für Einsteiger. Man sollte mit diesem beim Dorfbau beginnen, denn man baut es wirklich einfach auf.  Nur den Unfug mit dem Sonnenschirm sollte man sein lassen. Besser einen richtigen nehmen. Es gibt sie, wie auch die Tische und Stühle für die Terrasse. Bei der Lichtbremse lernt man fadenscheinige Stellen auszukundschaften. Hier lernt dann auch wie man Wände und Dächer egal wo zuverlässig lichtundurchlässig macht. Nur ja nicht den Boden einkleben, sonst geht gar nichts mehr! Die Terrasse muss verfugt werden. Irgendwann hat man auch das drauf: Fensterbänke sind meistens aus Granit oder Kupfer, man muss sie vor dem Fenstereinbau entsprechend einfärben.

                                                                                                  

                                                                                                    

 

Die Kirche

Der  Kern des Dorfes. Es heißt ja nicht so ohne Grund: man muss die Kirche im Dorf  lassen. Auch wenn die Freude über den gut gefüllten Karton groß ist, bitte erst mal in Ruhe anschauen, die Bauanleitungen lesen und sich mit den Teilen vertraut machen. Immer nur ein "Bauvorhaben" abwickeln, nur geduldige Sorgfalt bringt ein überzeugendes Ergebnis. Nichts sieht schlimmer aus als klebstoffverschmierte Wände, Scheiben  und Dächer.

Es gibt wie gewohnt 2 oder mehr Methoden der Beleuchtung für eine Kirche, erstens die sichere, einfache (Beleuchtungssockel) und zweitens die aufwändige. Ich nehme die Herausforderung  mit transparenten Buntglasfenstern. Kriegt man beim Vollmer® - Service aus dem Bausatz 3739.

 

1. Schritt: mal wieder die Wände lichtundurchlässig machen. Das ist aber bei allen Herstellern so. Ausnahmen bilden nur die, die beleuchtete Waggons bauen. Bei den Loks gibt es meist schon wieder Probleme, wie beim ICE 410 von Märklin®.

Dann wieder das gleiche Problem wie vor: unpassende erhabene Teilenummern im Klebebereich. 1/10 ist zu viel  bei 1:87. Nun heißt es erst mal dremeln. Fensterrahmen einsetzen, Wände 2x schwarz und dann min. 3x weiß streichen. Aufpassen, dass die weiße Farbe nicht an die grauen Sprossen nach außen gelangt, das sieht nicht gerade überzeugend aus. Man kann auch die Sprossenbereiche von innen sorgfältig abkleben, ist aber nichts für ungeduldige oder ungeschickte Bastler. Die sollten lieber zur Serienausstattung (Papiereinsatz) greifen. Die Acrylfarbe je Schicht eine Nacht trocknen lassen. Wenn man wasserlösliche Acrylfarbe nimmt, kann man Patzer auf glatten Flächen durch leichtes Abschaben recht gut rückgängig machen.

Wegen der Farbarbeiten wird die Bauzeit so bei 6 - 7  Tagen landen, ist aber Nichts gegen die Lieferfrist der alten Grabmäler von Noch®. Auf die warte ich schon wieder ca. 6 Monate. Die müssen auch an die Stadtkirche der großen Anlage. Das ist ähnlich wie bei Preiser®. Da kamen die Teile dann nach 2 Jahren. Der Verdacht fällt aber auf die Händler.

2. Schritt: Montage. So edel wie im Katalog mit der Kirche 11405 (Innenraum) geht es hier nicht. Die kostet aber auch etwas mehr. Trotzdem ist mit LED's oder Mikroglühlampen an den Wänden oder von der Decke so einiges wett zu machen. Man sollte auch einen ordentlichen Fliesenboden in die Kirche rein legen. Mosaik z.B. von Busch®. Soviel Zeit muss sein, dann ist das seltsame Grün weg und der Farbstich der Beleuchtung auch.

Die kleinen Dächer über den Eingängen hab ich mit Polierleinen Körnung 400 beklebt, das nimmt den unnatürlichen Glanz. Man kann sie aber auch mit feinem Vogelsand besanden und neu spritzen oder streichen. Dann müssen die Glasscheiben als Träger für die selbstklebende Buntglasfolie rein, die Folie natürlich auch nach dem Aushärten und man kann ans erste Zusammensetzen denken. Vorsicht, der Plastikkleber (ich nehme generell nur den von Revell®  = contacta pro, ist ne Angewohnheit von mir) greift die Acrylfarbe an, es schmiert sofort, wenn man sich verhaspelt.

 

Die wichtigsten Fenster:                           

 

Das Dach sollte man über dem Innenraum auch wieder weiß einfärben und nicht aufkleben, nur als Ganzes aufsetzen. Damit es sicher einrastet einfach von Angussresten  ca. 2x2x6 mm zusätzliche Klemmstücke an den Teilen 36 und 37 als Verlängerung der vorhandenen ansetzen. Das schließt auch 2 lichtdurchlässige Lücken. Als Lichtleiste hab ich die Mikrobirnchen in einer Kiefernleiste 10x5 als Träger gewählt, sieht mehr nach Kirchenlicht aus. 3 St. im Kirchenschiff , 1x für den Altarraum, sie sollten ca. 2,5 mm aus der Leiste rausragen. Die Sakristei bleibt erstmal ohne Licht, kann man aber von unten nachrüsten. Oder einen Durchgang zum Altarraum vorsehen, Teil 13, damit das Licht aus dem Altarraum durchscheint. Das ist dezenter. Dies gilt auch für die Seiteneingänge, sonst bleiben die Fenster dort dunkel. Also vor Montage in den Teilen 54 und 62 Durchbrüche anlegen. Mauersteineinfassungen (Gewände) gibt es ja. Der Fußboden im Altarraum wurde als Natursteinboden ausgeführt. Man kommt nicht drum herum: es führen Stufen zum Altar, sieht besser aus. Wie man solche Naturstein - Varianten herstellt steht ausführlich im Auhagen® - Katalog. Das Problem ist dann nur das gewusst wie mischen, sonst kommen unmögliche Farben raus. Dies ist aber nur sinnvoll, wenn man Fensterscheiben wie in der 11405 einbaut, sonst sieht man nicht so recht ins Innere, trotz der transparenten Vollmer® - Fenster.

Die Turmansicht kennt jeder, deshalb mal ne andere Perspektive:

 

                                   

                                                    Gewitterstimmung

 

Da die Lichtleiste über dem Querträger vor dem Altarraum liegt, muss auf der Turmseite ein Gegenlager aus Resten geschaffen werden und unter dem Dach sind Freiräume zu schaffen. Betrifft die Teile 19 und 21. Das Kabel führt man dann wieder im Leerrohr im Turm runter. Wie lange die Mikrobirnchen den Betrieb im Träger aushalten, sie werden trotz Unterspannung 14 V recht warm, wir werden sehen. Und damit das auch bei Tag nach was aussieht: Dauerbeleuchtung!

Zum Schluss sollte man alle unnatürlich sauberen Dächer und Dachrinnen den Umweltbedingungen anpassen. Gilt natürlich auch für die Treppen. Den Sockel der Sakristei  bitte grau an die Anderen angleichen.

Die Turmuhr hat Repros von Kibri® bekommen, damit zeigen ALLE Uhren auf beiden Anlagen 6: 55 oder 16:55 an. Egal, jedenfalls zeigen sie 2x am Tag die richtige Zeit.

 

Die Siedlungshäuser

Beim Zusammenbau der Siedlungshäuser gibt es  eigentlich schon so Einiges zu beachten. Gut, Sorgfalt gegen Kleberflecken und sauber entgraten. Sonst nur prüfen, ob die Innendekoration da wo sie es sein soll auch ist: lichtdicht. Vorsichtshalber die Wände im unteren Bereich schwarz anpinseln. Den Aufwand der Kirche lassen wir hier sein. Antennen würde ich erst aufkleben, wenn das Dorf  "steht" . Damit alle die gleiche Ausrichtung haben. Trotzdem, wer mal wieder Unikate schaffen will:

 

Haus Sybille I (12223):    Erste Frage ist: wie rum setze ich die Fensterrahmen ein. Stur nach Vorgabe oder mal gedreht? Den Gardinen ist das egal, sie sind symmetrisch. Wer nicht alle Fenster im Haus erleuchtet haben möchte, diese zusätzlich mit schwarzem Material hinter dem Abdeckungspapier abkleben. Aufpassen bei Teil 19 und 21. Teil 19 kann man falsch einbauen, dann muss man die Dachschräge randremeln. Oder richtig, dann klappert Teil 21. Wo Teil 47, das Blumenfenster, hingehört, nun, jeder ist sein eigener Architekt. Sinnvoll sind nur 2 Fenster, ich hab es bei Seite "B" angesetzt, das ist die Eingangsseite. Das Einsetzen der Glasscheibe erfordert hier besondere Präzision, die Toleranzen sind sehr gering. Ich hab auch stärkere Folie mit 0,3 mm genommen, ist stabiler. Obwohl in diesem Haus ein 19 V - Birnchen mit Unterspannung betrieben wird, mussten 150 Ω vorgeschaltet werden, da sonst das orange Glasfenster heftig durch die Dachrinne strahlt. Ersatzweise kann aber ein 24 V Birnchen eingesetzt werden, Conrad® # 210576-65. In Folge wurden dann die Dachrinnen verkupfert. Dies sollte aber tunlichst vor Montage geschehen. Könnte Auhagen® von vornherein beseitigen.

 

                       

 

Haus Sybille II mit Garage (12222):    Ähnliche Architektur, nur statt großem Balkon nun die Garage und statt Eingangstreppe kleiner Wirtschaftsbalkon. Alternativ kann man eine Treppe in den Garten vorsehen, ist vielleicht angenehmer für die Bewohner. Im Sockel, Teil 1, sollte man den unnützen Terrassenteil raustrennen, da er nur das Einsetzen der Lichtbremse erschwert. Wenn man wieder das Dach vorher einklebt, kriegt man es besser gefügt! Den Fußboden der Garage sollte man umfärben (grauer Estrich) oder Fliesen legen und die Tor-Anschlagschienen sind eigentlich schwarz. Wer sein Auto ins rechte Licht rücken möchte sollte nun eine Decken - LED vorsehen und den Kabelkanal ins Haus. Dazu müssen aber Wände, Tor und Dach der Garage wieder lichtundurchlässig gemacht werden, siehe Kirche. Heißt im Norden: wat mut dat mut. Der Eingangsbereich ist ausgesprochen finster, er verträgt ebenso eine LED. Teil 45, der Boden im Eingangsbereich, muss von rotbraun auf holz-ähnlich umgefärbt werden. Sieht sonst unmöglich aus. Wer hat schon dachziegelrote Bretter? Ist ja nicht die Villa Kunterbunt.  Ich hab natürlich ein Ersatzstück aus der Deko - Platte 52218 zugeschnitten, quer verbrettert. Ein bisschen Patina und schon sehen die Bretter "betreten" aus. Bei uns ist bauamtlich ab 4 Stufen ein Handlauf vorgeschrieben. Man findet so was bei den Überhangteilen des Parkbank - Bausatzes 41199.

Die SMD - LEDs unter das Dach 57 kleben und mit Rv = 3k9  (IF = 2,5 mA bei 15 V =) und Schutzdiode in Reihe schalten. Verbindungen kann man einfach wieder mit Silberleitlack herstellen. Die Abdeckfarben vor Auftragen des Leitlacks gut aushärten lassen und die Dachkanten putzen (freischaben)! Lötstützpunkte anlegen, z.B. aus Resten von Roco® - Masse - Schleifern! Im Gegensatz zum warmen Licht im Haus haben Garage und Eingang Neonröhren weiß bekommen. Wieder die OSRAM® LW T673. Ist bei uns zu Hause in der Garage auch nicht anders. Sonst kann man da nicht ordentlich werkeln. Wegen der Schutzdiode geht alles auch bei Wechselspannung.

Warnung!   In den Bereichen, in denen Silberleitlack als Leiterbahn aufgetragen wurde, darf  in keinem Fall Klebstoff hinkommen. Der Klebstoff zerstört die Leitlackschicht! Leitlack darf auch nur mit lösungsmittelfreien Farben überlackiert werden!

 

                                  

 

 Nun muss es Ihnen nur noch gelingen, die fertige Garage fugenlos an das fertige Haus anzusetzen, dann haben Lichtritzen keine Chance. Für die Dachrinne über der Garage geht es sehr eng zu, Nadelfeile, da ein Rinneisen genau im Firstbereich der Garage ist. Die Einfahrt muss dringendst gepflastert werden, Verbundsteine (41206) bieten sich an, dunkelgrau verfugt. Die Mülltonne sollte einen Stellplatz reserviert bekommen und das Überhangteil 20 wird zu einer Terrassenplatte.

 

Fazit: Feine Zutaten kann man kaufen, kochen können muss man aber selbst. 

 

Die Ladestraßenausstattung 11414

Sieht ganz einfach und toll aus, ist aber dermaßen filigran, wie die Bänke 41199 übrigens auch, dass man bei einigen Arbeiten beim Zusammenbau an den Rand der Fingerfertigkeit kommt. Andere Leute sagen dazu Beherrschung. Die Wiegeanlage ist ja harmlos, aber der Rest, besonders die "Fahrwerke"... Wehe wenn da Grat am Teil bleibt und die Symmetrie nicht stimmt. Und die Geländer müssen auch noch in X- und Y-Achse fluchten. Eine Meisterleistung vom Formenbau und der Spritzgusstechnik.

 

                   

                                                                                                                              Katalogbild  

 

Natürlich sind Förderbänder nie sauber, oder nur einmal, wenn sie ganz neu sind. Also muss man was tun. Patina ran. Nun ergänzt diese "Kleinigkeit" das AW zum Schotter aufladen in die Talbotwagen vom Hilfszug, die Waage steht am Kohlebunker und die Rampe an der Rampe. Dieser Bausatz ist klein aber absolut fein!

 

Weiter geht es dann bei:     Teil II, der Bahnhofskomplex.  Noch eine Anmerkung: bei den meisten Bausätzen bleiben Teile für die Bastelkiste übrig. Meine ist mittlerweile auf Umzugskarton - Größe angewachsen. Da gab es dann auch noch was von Faller®, Jahre her: Efeu - Imitate, u.a. 94586, nun belaubt zu neuen Ehren gekommen.

 

Antwort auf

die große Frage, die immer wieder kommt: 3 - Leiter - System. Warum? Märklin® bietet mit dem K - Gleis die einzige Möglichkeit, permanent eine isolierte Rückmeldeschiene zur Verfügung zu haben. 2 kleine Trennschnitte  0,2 mm genügen für einen Meldeabschnitt. Kontaktgabe über jeden nicht isolierten Radsatz. Isolierte Radsätze macht man mit Silberleitlack tauglich. Also auch kein teurer Austausch! Man kann es sogar rückgängig machen! Es werden weder Schaltgleise noch Reedkontakte benötigt. Bleibt der Mittelleiter. Nun, Gewissensfrage. Bei der Bahn liegt die LZB in Mitten der Gleise.

 

                           

               

 

                           ©  Wolfram Stephan                          Neuheitenliste                                          bisher erschienen                    Startseite