Füssener Modellbaublätter                                                                     1/09    

 

Thema:                   Farbgebungen und Beschriftungen

 

 

 

                     Frische Farbe an Brücken

 

   Es gibt sie doch: die richtigen Farben für Brücken, Bahnsteigdachsäulen und Gittermaste.  DB - grün (DB 601) für z.B. Bahnsteigsäulen, Signalmaste oder Strommaste und anthrazit (9056 Glimmerdunkelalu) für Brücken oder Wasserkräne, Geländer u.a.m. Hat mir unser Kunstschmied gegeben. Glitzert etwas, wie bei den echten Brücken. Hersteller ist die Fa. ReiColor Chemie GmbH, 90518 Altdorf bei Nürnberg. Tel.: 09187 - 97030. Die Farbe: Acryl auf Lösungsmittelbasis, Typ Glimmer LZ 90 und LZ 80. Sieht absolut überzeugend aus und kann man mit Airbrush® - Ausrüstung oder Pinsel verarbeiten. Nachteil: kleinstes Gebinde 1 kg. Preis € 15,- bis € 25,- . Muss man also schauen welcher Schmied im Umfeld das gute Zeug verarbeitet und kleine Portionen abkaufen. 50 ml reichen für viele Brücken oder Stahlkonstruktionen. Wer noch 9054 (Glimmerschwarzalu) dazu nimmt hat ne super Auswahl auch für den Kohlebunker und dann gäbe es noch 9996.5 Silber oder 9997.5 Graualu nicht nur für Wagendächer. Achtung! Dies sind keine RAL - Nummern!

Besonders empfehlenswert für H0bbex® - Fans für die Oberleitungsmasten, die mit DB 601 (grün) nachbehandelt werden müssen. Für die Isolatoren nimmt man einfach Humbrol® # 20. Das passt dann.

 

 

                                                                       ein gestreckter Auhagen® - Bausatz

 

Auch an der Brücke lässt sich der wahre Farbton nur erahnen, die Brücke ist angemessen dunkler (9056).  Schuld ist der Beleuchter.  Aber Sie können es glauben, das Ergebnis überzeugt zu 100%, versuchen Sie es einfach. Hier nun der Versuch des Vergleiches bei Sonnenlicht:

 

                                 

 

Das hässliche und giftige Grün der Bahnsteigsäulen und Geländer der Abgänge zur Unterführung hinter der Brücke verschwindet jedenfalls nun endlich. Ganz neu ist bei Kibri®: Bahnsteigsäulen in RAL 5011 (Stahlblau wie eine E41). Na ja ...

Hier noch ein vortrefflicher Kohlenbunker von Auhagen®:

 

                                 Rei-Color LZ 90 9054

 

Noch ein Hinweis zur Verarbeitung mit Airbrush®: die "Billig - Angebote" der Spritzgriffel Standard (meist eine chinesische Raubkopie) sind nicht geeignet, sie verstopfen total. Die sind Kosmetikanwendungen vorbehalten oder bei extrem kleiner Pigmentierung verwendbar. Am Besten geht es mit der Original - Revell® - Ausführung 29666 aus dem Set 39200 mit Saugrohr Ø 0,8 mm, gibt es auch von Faller® und ist da billiger.

 

 

 

      -     Farben (Schienenfahrzeuge)  in der Epoche III  und z.T. in Epoche IV 

 

            Dampfloks:              Fahrgestell feuerrot RAL 3000, Aufbau schwarz RAL 9005, Ausnahme: Fotoanstriche

            Dieselloks:               Aufbau: purpurrot RAL 3004, Rahmen: RAL 7021 schwarzgrau, Dach: RAL 7005 beigegrau

            Triebwagen:            purpurrot RAL 3004 mit Zierstreifen sandgelb RAL 1002

            El. - Loks:                bis Vmax = 120 km/h: flaschengrün RAL 6007 bis 1960, dann chromoxydgrün RAL 6020

            El. - Loks:                Vmax > 120 km/h:  stahlblau RAL 5011, ab 1962 auch RAL 5013 kobaltblau

                                             von 1968 - 74 Aufbau elfenbein RAL 1014 in Kombination mit ozeanblau RAL 5020

                                             Zierstreifen zwischen Rahmen und Aufbau: RAL 7030 steingrau

            TEE:                         ab 1962 beige RAL 1001 / stahlblau RAL 5011

                                            ab 1965 beige RAL 1001 / purpurrot RAL 3004

            Personenwagen:    bis 1959 flaschengrün RAL 6007, ab 1960 chromoxydgrün RAL 6020

                                            F - Zugwagen:  bis 1959 stahlblau RAL 5011, danach kobaltblau RAL 5013

                                            Speise- und Schlafwagen: purpurrot RAL 3004

                                            Aufschriften: bis 1955 chromgelb RAL 1007, dann elfenbein RAL 1014

                            Güterwagen:          Standard:            rotbraun RAL 8012

                                                            Kühlwagen:        grauweiß RAL 9002

                                                            Kesselwagen:     eisengrau RAL 7011

                                                            Pwg / Pwi:         flaschengrün RAL 6007, dann RAL 6020 (ab ca. 1960)

                                                            Aufschriften weiß oder schwarz, bei den Pwg chromgelb, dann elfenbein

                           

Alle Fahrgestelle außer bei Dampfloks schwarz RAL 9005. Innenausrüstungen (z.B. Schaltschränke) in RAL 7032 kieselgrau. Drehgestelle ab 1975: RAL 8019 graubraun, Dächer El-Loks im Allgemeinen RAL 9006 weißalu, Dachaufbauten auch in RAL 9007 (graualu).

Hinweis: Humbrol® # 11 ist was für Weihnachtsbaumschmuck (Walnüsse), aber nichts für die Modelleisenbahn! Ist zwar sehr fein pigmentiert, aber unbedingt mit # 97 dezent abtönen! Richtig ist für neue Dächer und Lüfter (Präsentations - Loks) die # 191! Jedoch auch hier Vorsicht: die Chargengleichheit ist leider nicht gewährleistet, z.Zt. ist der Farbton wesentlich heller! Kein RAL.

 

Detailbeispiele zur Lackierung einer BR 140 gibt es hier:                                 

 

Eine ausführliche Zusammenstellung der Farbgebung findet man unter: http://www.bahnstatistik.de/RAL.htm. Die Angaben erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und bei Ausbesserungsarbeiten sollten stets Testanstriche durchgeführt werden. Schlimm ist jetzt eigentlich nur, dass es keine Übersetzungstabelle zu den Produkten der Modellbahn - Zubehörhersteller Revell® und Humbrol® gibt. Lediglich die Fa. Weinert-Modellbau bietet bedarfsgerechte Mengen (25ml) mit korrekter RAL - Bezeichnung an.  Diese Farben sind auch die einzigen, die eine akzeptable Trockenzeit haben. Bei den 12 Std. Trockenzeit der anderen Hersteller ist kein vernünftiges Arbeiten möglich. Das Problem liegt hier aber woanders: Weinert liefert selten, jedenfalls nicht dann, wenn man die Farbe braucht. Vgl. Ersatzteilmarkt.

Achtung: Farbdarstellungen auf dem Bildschirm sind ausnahmslos falsch! Sinn macht nur eine richtige Farbmustersammlung (Farbfächer).

WARNUNG! Die Farben von Revell® sind NICHT mit Acryl - Klarlack überlackierbar, sie werfen sofort Runzeln. Nur Weinert - Farben oder die von Humbrol® verwenden!

 

                                     die blaue Revell® - Farbe war 2 Tage bei 55° ausgehärtet!

 

Zum Abbeizen von Acrylfarbe auf Kunststoffgehäusen eignet sich Bremsflüssigkeit. Vorsicht: Bremsflüssigkeit ist gesundheitsschädlich (R22 und R36), muss als Sondermüll entsorgt werden und darf nicht ins Grundwasser gelangen! Bitte Geduld, die Prozedur dauert je nach Alter der Farbe u.U. mehrere Tage!

Dies Verfahren ist bei 2-Komponenten - Farbe nur dann anwendbar, wenn die Grundierung keine 2-K - Farbe war! Aber das dauert sehr lange! Muss bei älteren Guss - Modellen mit kompletter 2-K - Lackierung abgebeizt werden, sollte wie bei Eigenbauten E 40 vorgegangen werden. Für Kunststoffgehäuse liegen bei kompletter 2-K - Farbe keine Erfahrungen vor.

Da die Bakelitdeckel der Weinert - Farbgläser öfter mal zerbrechen, kann man sie durch Deckel von 2l - Getränke - Flaschen ersetzen. Die kann man dann auch mit einer Rohrzange aufdrehen wenn sie festsitzen.

 

WARNUNG: Kunstharzfarben basieren meist auf Naphtha. Ein Erdölderivat, das gem. Sicherheitsdatenblatt auch tödlich wirken kann. Erstes An-zeichen: Augenreizungen. Entsprechend sollten auch diesbezüglich unzureichend gekennzeichnete Verdünnungen mehr als vorsichtig verarbei-tet werden. Dies gilt natürlich auch für die unter Email bekannten Farben. Info hier sowie unter Solvent Naphtha oder bei den Herstellern und / oder deren Vertriebsorganisationen.

    Die relevanten Sicherheitsdatenblätter als Download:                 Kunstharzverdünnung (Naphtha)                       Nitroverdünnung

Einige Firmen rücken die Sicherheitsdatenblätter (SDB) nur auf extra Anfrage raus, obwohl sie den REACH - Richtlinien unterliegen!

 

                     

                     Beschriftungen

 

  Vorbildgerechte Beschriftungen (Abziehbilder oder Metall - Ätzschilder) für Loks und Wagen gibt es bei der Fa. Gaßner - Beschriftungen . Die Fa. Gaßner stellt leider keine Bilder ins Internet. Man kauft die Katz im Sack, weil man nicht weiß was so alles in einem Schildersatz enthalten ist. Aussagefähige Produkt-beschreibungen gibt es nicht.

Hab nun endlich von der Fa. Gaßner für die E41 und die E40 je einen Schildersatz bekommen, zur Verarbeitung gibt es zusätzliche Hinweise bei  Eigenbauten - Teil 3 . Ein Schildersatz beinhaltet 4 Varianten: E41 001, E41 063, E41 072, E41 131, davon die E41 001 mit Schriftzug  Deutsche Bundesbahn   Ebenso die E40: Betriebsnummern E40 070, E40 019, E40 209, E40 1552. Die E40 070 mit Schriftzug. Die Qualität der Schiebebilder ist sehr mangelhaft, sie werden ohne Schutzpapier geliefert und kleben an der Verpackungstüte an. Dadurch werden sie beschädigt und außerdem sind sie zu dick, sie tragen auf, man benötigt Weichmacher (ist out!). Die Ätzschilder sind durchweg verbogen. Der Einzelbezug von nur Schiebebildern aus dem Satz ist nicht möglich.

 

                          

            

Unter dem Strich muss man sagen, dass das Produkt der Fa. Gaßner nicht übermäßig begeistert: die Schiebebilder sind nicht mal  gruppenweise getrennt, sondern sinnlos eng gedrängt an einem Stück. Schwer zu verarbeiten, da auch noch weiß auf weiß gedruckt wurde. Eigentlich nicht empfehlenswert und der Preis (€ 15,60) ist sehr unangemessen. Da ist dann noch der Weichmacher für € 7,50, mit den 25 ml kann man ca. 200 Jahre arbeiten, man brauch ihn aber.

 

Es gibt leider wenige echte Alternativen zu den derzeitigen Schilderherstellern, die Fa. Weinert kümmert sich lediglich um wenige Dampfloks und einige Triebwagen. Und ist nicht sehr auskunftswillig. Die beiden Anderen zeigen aber auch keine Bereitschaft, Musterbeschriftungen zu zeigen oder gar auf Kundenwünsche einzugehen. Immer wieder erstaunlich, wie weit die Missachtung des Kunden geht. Aber anscheinend muss man den MoBa - Herstellern erst mal alles Negative nachmachen.

Daraus resultierend hab ich mir die benötigten Rahmenbeschriftungen selbst erstellt.

 

                                 Ausschnitte aus meiner Zusammenstellung                

 

Sowohl für die wichtigsten Neubau-Elektroloks wie auch für die sehr mager beschrifteten Tenderloks, die fast jeder auf der Anlage laufen hat. Eine Zusammenstellung findet sich hier als Download (12 MB), sie kann als Decal - Vorlage (natürlich ohne Gewähr für korrekte Daten und Größe!) verwendet werden.  Hinweis: da die Hersteller mancher Decalfolien recht einseitig denken gibt es Probleme mit der Sichtbarkeit Weißdruck auf weißem Träger! Lässt sich in Grenzen mit UV - Licht ausbügeln. Leider sind alle Schriften auf einer gemeinsamen Trägerfolie. Das bedeutet: ausschneiden. Die Wahl des Rohmaterials ist Ermessensfrage des Anwenders, Hinweise findet man im Internet. Wer mangels geeigneter Technik nicht selbst drucken kann: der druckeronkel z.B. hilft. Eins sollte klar sein: der Original - Tampondruck auf den Loks ist nicht zu schlagen!

Da das Angebot an Beschriftungen nun durch den Tod von Rupert Kreye stark eingeschränkt wurde bleibt eigentlich nur die weitere Eigener-stellung der wichtigsten Elemente: DB-Logo EP III / IV, Hebepunkte, Führerstandsbezeichnungen, BD- und Bw - Schilder, Klassenschilder, Nicht-raucher usw. Ich werde hier ergänzend zu den Rahmenbeschriftungen reproduzierbare Eigenentwürfe vorstellen, auch jene Schilder, die sonst Probleme bereiten.

 

                     Beispiele:                  unentbehrliche Schilder aus EP III und IV   

 

Downloads: AEG - BBC - Siemens      Henschel - Krauss-Maffei - Krupp. Diese Grund - Dateien können u.a. mit inkscape® bearbeitet werden: z.B. Fabriknummern oder Baujahr ändern. Hier die Logos der DB: EP III und Ep V. Die Vorlagen müssen skaliert werden! Eine druckfertige Zusammenstellung folgt. Die gewerbliche Nutzung aller Vorlagen ist untersagt.

Nun kriegen auch endlich die uralten VT 95 / VB 142 richtige Betriebsnummern. Die Gehäuse müssen anschließend mit Klarlack sm behandelt werden, also Fenster vorsichtig ausbauen, die mussten sowieso geputzt werden, Lampenlinsen mit Abdecklack schützen und dann 2 x  lackieren. Die Gelegenheit, um endlich das Dach wieder ordentlich zu machen und die Abplatzer am schwarzen Rahmen auszubessern.

 

                                

klassische Schienenbus - Duos

 

 

 

Ausbesserungsarbeiten

Ausbesserungsarbeiten gestalten sich bei den Märklin® - Modellen als Puzzle - Arbeiten, da keine reinen RAL - Töne verarbeitet wurden. Leider neigen besonders die 103-er unter recht großflächigen Lackabplatzern. Für kleinere Ausbesserungen kann man gem. Tipp verfahren, größere Schäden sollten mit einer vollständigen Neulackierung beseitigt werden.

Hier eine ausgebesserte Abplatzer - E03 002 neben der Serienschwester 103:

 

                            ausgebessert mit Revell® SM 314, 81 und Humbrol® 18 -Gemisch.

Die abgebildete Serienversion (links, grauer Rahmen und mit Frontschürze) gab es nur bis 1977, die 103 113-7 wurde die erste 103 mit vollständig rotem Rahmen. Die Frontschürze wurde 1981 entfernt. Die Vorbilder beider Modelle gibt es noch: die 103 113-7 im Koblenzer DB - Museum und die E03 002 im Spatzenpark in Herrnried.

 

Hinweise und Tipps zur Restauration einiger beliebter Abplatzer - Modelle, u.a. BR E03 und die E63 in Vorbildfarbe:

 

                                                            

 

Probleme gibt's seit April bei der Beschaffung von Acryl - Farben, z.T. Lieferfristen bis zu 4 Monaten. Ein unhaltbarer Zustand, liegt aber u.a. daran, dass einige unqualifizierte Internet - Händler kein Lager haben. Krasse Beispiele: einer in Harburg und einer in Stg. Aber auch die zahlreichen und ausgiebigen Betriebsferien bei Weinert nerven, da wird halt einfach nicht geliefert.

 

 

Arbeiten mit Abdecklack

Ausbesserungsarbeiten erfordern manchmal diffizile Abdeckungen. Diese sind nicht immer besonders einfach mit Klebeband herzustellen. Ist ja schließlich 1:87. Alternativ gibt es von Mo-Lak® einen Latex-Abdecklack, leider hat Weinert den Vertrieb, # 2321, hat nicht jeder Händler auf Lager, deshalb sind lange Lieferfristen angesagt. Ähnlich ist es beim Color - Stop von Revell®. Wer nun denkt, das geht ruck - zuck, der irrt. Der Lack muss mehrfach aufgetragen werden, neigt beim Umrühren zu Bläschenbildung und trocknet in ca. 30 Min. bis zur nächsten Schicht. Da er eben flüssig ist, kann man auch kaum mehrere Seiten gleichzeitig flott vorbereiten, da ist Geduld erforderlich. Vor dem endgültigen Lackieren mit Acryl sollten 12 Std. Trockenzeit eingehalten werden, der Abdecklack sollte beim Berühren nicht mehr kleben. Wichtig: erst abkleben, dann Abdecklack, um zusätzliches Abklebeband für größere Flächen kommt man nicht rum! Hinweis: Die Mo-Lak® - Plastikflasche ist nicht sehr haltbar, einfach umfüllen in leere Glasflaschen von z.B. Weinert.

Der Abdecklack sollte mindestens eine ca. 0,3 - 0,5 mm starke Schicht bilden, sonst muss man ihn u.U. mühselig abpopeln“, er reißt schnell beim Abziehen. Aber bei so Dingen wie die Lampen und der Rahmen der E63 oder bei den Schienenbuslampen erleichtert er die Arbeit schon sehr.

Meine Abplatzer - E 03 auf dem Weg zur Besserung:

 

                 

Der Abdecklack benetzt die zu schützenden Flächen, dadurch zieht er bis an Kanten wie z.B. bei den Lüftern ran. Wer patzt, kann ihn nach dem Trocknen abziehen und neu aufbringen. Bei dieser Lok wird das purpurfarbene Stirnband als letzter Lackiervorgang vor dem Beschriften und dem Klarlack aufgebracht. Eine andere Lackierreihenfolge ist im Beitrag Restaurierung heikler El-Loks beschrieben. Dies gilt ebenso für andere Lüfterbauarten wie z.B. Klatte - Lüfter. Da muss der Außenrahmen des Lüfters vollständig mitlackiert werden.

Die DB - Schilder sind Metall-Ätz-Schilder (Gaßner) und neue Isolatoren gibt es als Ersatzteil: 248 300. Man kann aber den alten Dachgarten auch sorgfältig retten:

 

                                                         Bei dieser Lok gibt es garantiert keine Abplatzer mehr.

                  

 

                                   

 

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